Feeds
Artikel
Kommentare

Dipl. Psych. Thomas Dickert ist Psychotherapeut, Organisations-Berater und Körper-Therapeut. Er war lange in eigenen Praxen und Rehabilitations-Instituten tätig und entwickelte vor Jahren den Wunsch, mehr mit Menschen zu arbeiten, bevor diese wirklich krank sind. Er arbeitet im Unternehmen, dem Ort, wo sie einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen. Für die AOK führt er seit über 12 Jahren erfolgreich Nichtraucher-Seminare durch.
……………………………………………………………………………………………………………………
Nichtraucher Seminar-Termine hier Thomas Dickert: 04181-940 950
…………………………………………………………………………………………………………………… Weiterlesen »

Don Draper, ein hochdotierter Kreativer und Gründer einer angesehenen US Werbeagentur zieht die Reissleine und trennt sich von seinem langjährigen Kunden aus der Zigarrettenindustrie.
Und er begründet dies öffentlich mit Haltung, wie ich finde:

Be Sociable, Share!

Um in Zeiten von Rauchverbot und sozialer Ächtung Rauchender dennoch jederzeit Nikotingaben inhalieren zu können, sind E-Zigaretten als Alternative im Trend.
Eine schnelle Dosis ist somit rauchlos zu inhalieren und ohne nach draußen gehen zu müssen, wobei in vielen Räumlichkeiten auch die E-Zigarette verboten bleibt. Die Preise purzeln im Web mittlerweile unter 100 Euro für das Starterset durch Cloning populärer Einsteiger-Modelle. In Foren gibt es regen Austausch dazu und bei Profideals wie auf Qype werden sie angeboten mit Texten wie:

“Das Highlight dieser neu entwickelten E-Zigarette ist die Liquidzufuhr! Als einziges Modell nutzt sie eine direkte Liquidzufuhr, welche geschmackliche Einbußen komplett abstellt. Durch die konsequente Liquid-Direktversorgung des Verdampfers gibt es keine Wartezeiten aufgrund fehlenden Liquidnachflusses. Hier seht Ihr ein Testergebnis. Kein lästiges Passivrauchen, keine Geruchsbelästigung, niemand beschwert sich mehr über Asche oder Kippenreste, über gelb gefärbte Tapeten, Vorhänge oder durchs Rauchen verfärbte Zähne – die elektronische Zigarette ist eine Innovation für alle Raucher und ihre Umwelt.”

Und lecker klingt es weiter :

“Übrigens ist das Rauchen mit dem eGo-T Startet-Set angenehmer als je zuvor. Beim Konsum der E-Zigarette inhalierst Du eine mit Geschmacksstoffen versetzte Lösung. Die Flüssigkeit wird verdampft und Du erlebst den gleichen Effekt wie beim Konsum einer gewöhnlichen Zigarette, jedoch mit deutlich weniger schädlichen Nebenwirkungen als bei der klassischen Zigarette.”

Die elektrische Zigarette liefert die Droge Nikotin ohne das Verbrennungsprodukt Tabakrauch samt seiner komplexen chemischen Verbindungen wegen üblicher Beimengungen. Die E-Zigarette gilt den „Dampfern” deswegen als das „preiswertere, gesündere, harmlosere Rauchvergnügen”. Letztlich ist diese Lösung jedoch nur eine Darreichungs-Verschiebung. Und E-Raucher führen das gängige Raucher-Argument, Rauchen sei eben Genußsache, mit dem Griff zum künstlich aromatisierten Liquid deutlich ad Absurdum. Die e-Zigarette kommt mit Nikotinpatronen (Depots) daher, die z.B. Propylenglycol, Aromastoffe und Nikotin in unterschiedlicher Stärke enthalten (0-18mg/ml). Als Aromen werden neben „Tabak” z.B. durchaus auch „Banane” “Vanille”, Erdbeer” “Caramel” oder „Schoko” angeboten. Bei e-zigarette-test.de heisst es zu den Risiken:

“Zum Nikotinentzug bereite Raucher könnten in ihrem Entschluss geschwächt werden und „lediglich” auf die e-Zigarette umsteigen. Wenn dies auch zutreffen mag, so stimmt allerdings ebenso: der “Dampfer” ist somit dem todbringenden Rauch der Tabakzigarette sicher entkommen. Er ist immer noch vom Nikotin abhängig, aber über die Gefahren und Risiken seines jetzigen Suchtverhaltens kann nichts mit Sicherheit ausgesagt werden: wir wissen nicht, wie die e-Zigarette die Gesundheit beeinflusst.”

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sprach nach einem E-Zigaretten Test eine Warnung vor gesundheitlichen Gefahren durch elektronische Zigaretten aus.

Auf newscentral.de lesen wir:

“Die E-Zigarette enthält zweifelsohne Nikotin. Dieses ist nicht gesundheitsförderlich. Dennoch enthält die E-Zigarette in aller Regel keinen oder kaum Teer und Kohlenmonoxid. Der Nikotindampf der E-Zigarette weist demnach rund tausendmal weniger krebserregende Stoffe auf als eine herkömmliche Zigarette, so eine Studie der Forscher Zachary Cahn und Michael Siegel.
Dennoch weist eine E-Zigarette unbestritten mehr krebserregende Stoffe auf als der Genuss keiner E-Zigarette, sprich überhaupt keiner Zigarette. Insofern dürfte die Studie von Cahn und Siegel der nun aktuellen Studie der FDA nicht widersprechen. Rauchen ist schädlich, egal ob konventionell oder elektronisch gesteuert.”

Nichtraucher-Sein ohne Sucht ist die Alternative.

Be Sociable, Share!

Im kostenfreien OnlineUniversity24 Nichtraucher-Auftakt-Webinar mit Nichtraucherexperte Thomas Dickert sollen 3 Fragen zum Weg des Nichtraucher Werdens beantwortet werden:

* Was beschäftigt Dich?
* Womit hast Du Schwierigkeiten?
* Auflösen von Rauchermythen.

Das Webinar ist dafür gedacht, Impulse zu setzen, um Teilnehmern einen Einblick zu geben, dass Nichtraucher zu werden kein Weg sein muss von Verzicht, Herunterdosieren, oder gar eine Einschränkung der Lebensqualität bedeuten muss. Thomas Dickert hat dieses Nichtraucher-Programm entwickelt.

Die AOK Bremen/Bremerhaven verwendet dieses Programm und es ist durch die Universität Bremen mit sehr guten Ergebnissen evaluiert worden.

Es ist ein Programm, das nicht mit vorgefertigten Verhaltensrezepten arbeitet, sondern dem werdenden Nichtraucher erlaubt, seinen eigenen Weg zu beschreiten. Ohne Druck, im eigenen Tempo, abgestimmt auf sein Leben, mit dem Gefühl der Leichtigkeit.

Im Webinar zeigt sich anhand der Fragen, die gestellt werden, dass es auch einen anderen Weg zum Nichtraucher zu werden gibt, als die in den Medien bekannt sind. Manchmal ist schon ein kleiner Impuls ausreichend, um eine tragfähige Entscheidung zu treffen.

Wichtig: Es ist kein Vortrag im herkömmlichen Sinne, es ist eine interaktiver Prozess, der sich aus den Fragen der Teilnehmer und den sich zeigenden Antworten entwickelt. Seien Sie neugierig auf das, was es für Sie zu entdecken gibt.

Anmerkung: Diejenigen, die mit eigenen Fragestellungen zum Webinar kommen, profitieren am meisten davon.

Weiterführung: Es gibt die Möglichkeit, an zwei weiterführenden, mit Kosten verbundene Nichtraucher-Webinaren teilzunehmen. In denen arbeiten die Teilnehmer weiter an Fragestellungen und gehen bereits den Weg des Nichtrauchers. Die Termine und der Link hierzu werden hier in Kürze eingestellt.

Thomas Dickert: 04181-940 950

Am kostenfreien “Nichtraucher werden” Auftakt-Webinar teilnehmen

Be Sociable, Share!

Passivrauchen macht Druck, so einfach kann man das formulieren. In wissenschaft.de lesen wir:
“Die Kinder von Rauchern leiden schon im Kindergartenalter überdurchschnittlich häufig unter erhöhtem Blutdruck. Das fand ein deutsches Forscherteam in einer breitangelegten Studie mit über 4.000 Kindergartenkindern heraus. Bluthochdruck ist demnach nicht nur erblich bedingt und wird durch überflüssige Pfunde begünstigt, sondern tritt auch bei normalgewichtigen Kindern auf, deren Eltern rauchen. Damit sei zum ersten Mal ein Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Bluthochdruck bei Kindern nachgewiesen, betonen die Forscher um Giacomo Simonetti vom Uniklinikum in Bern….” Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Be Sociable, Share!

Menschen, die sich entscheiden zum Nichtraucher zu werden, wenden sich sich selbst zu.
Mit unserem Programm ist dies der Schlüssel zum erfolgreichen Nichtraucher – für immer – ohne Angst vor Rückfällen. Denn die Antwort liegt im Raucher selbst und der Weg auch. Das Handwerkszeug gibt es im Seminar. Das, was beim werdenden Nichtraucher entsteht, ist ein mehr an innerer Ruhe, Gelassenheit und Selbstverständnis. Daraus folgt mehr Klarheit in Bezug auf die eigenen Ziele und bewussteres Leben in allen Bereichen. So steigt auch das Wohlbefinden über diesen Weg und es werden auch Probleme schneller gelöst. Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Tun Sie etwas. Zeigen Sie sich verantwortlich. Und gehören Sie zu den zukunftsorientierten Unternehmern, die mit Ihren Mitarbeitern gemeinsam erfolgreich sind.
Vieles wird in Zukunft nicht mehr so funktionieren, wie es die letzten 25 Jahre gelaufen ist. Darunter auch die Floskel: “Mitarbeiter sind das wertvollste Gut”. Leere Lippenbekenntnisse kauft niemand mehr. Taten müssen dies zeigen. Dass wir auf eine Zeit zusteuern, in der Unternehmer ihre Mitarbeiter nicht mehr einfach zum Rauchen auf die Strasse schicken können, macht dies nur zu deutlich und erfordert zusätzliche Maßnahmen.

Der Mitarbeiter soll selbstverantwortlich auf seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit achten. RICHTIG. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, sind erfolgreicher als andere! EBENSO RICHTIG. Und sie profitieren davon gleich mehrfach: Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Nicht nur Ihre Kondition wird merklich besser, Sie schlafen besser, Ihre Haut sieht rosiger und gesünder aus. Sie dürfen es erwarten. Was wann kommt, was wann geht, der Nichtraucher-Fahrplan liest sich gut. Und auf ihn kann man sich verlassen:



… nach 20 Minuten

Blutdruck und Puls sinken auf normale Höhe.
Die Körpertemperatur von Händen und Füssen steigt auf normale Höhe.

… nach 8 Stunden
Der Kohlenstoffmonoxidspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe.
Der Sauerstoffspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe.

… nach 24 Stunden
Rückgang des Herzinfarkt-Risikos.

… nach 48 Stunden
Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration.
Das Gehen wird leichter.
Die Lungenfunktion verbessert sich um bis zu ca. 30 %.

… nach 2 – 12 Wochen
Der Blutkreislauf stabilisiert sich.
Geruchs- und Geschmacksnerven arbeiten verstärkt. Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Nichtraucher werden ist ein kreativer Akt der Lebensgestaltung. Entwickeln sie Ihre kreative Kraft, um zu einem reichen und erfüllten Leben zu kommen. Was ist hierbei das Wichtigste?

Zunächst sollten Sie nicht zu früh aufhören zu rauchen, das tun die Meisten. Was sie dann erleben, trifft sich mit den gängigsten Beschreibungen von angehenden Nichtrauchern: Unruhe, Nervosität Gereiztheit, körperliches Verlangen nach dem Rauchen etc. Dies alles ist nicht der Passende Weg, um Nichtraucher zu werden. Daher gilt: Rauchen Sie solange weiter, bis der “Groschen ” gefallen ist, hören Sie auf keinen Fall früher auf.

Raucher haben immer wieder das gleiche Problem: “Ich möchte zwar aufhören, aber ich habe keine oder nur eine ungenaue Vorstellung davon, wie mein Leben dann sein wird”. Solche Beschreibungen stammen aus Teilnehmerfeedbacks nach dem Seminar,  nachdem sie auf diese Weise zum Nichtraucher geworden sind. Hier Beispiele:

“Bevor ich Nichtraucher wurde, dachte ich immer, es würde sehr schwierig sein, Nichtraucher zu werden. In diesem Glauben wurde ich unterstützt, weil ich viel Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Wasser spült Nikotin und andere Giftstoffe aus dem Körper heraus und fördert die Selbstreinigung des Körpers und seine Neu-Einstimmung, das ist unsere Erfahrung. Deshalb ist bei Neu-Nichtrauchern das Wassertrinken so wichtig.
Die Nieren werden neben dem Herzen und der Lunge besonders durch das tägliche Rauchen belastet. Sie sind lebenswichtige Organe und müssen harte Arbeit verrichten, der Blutdruck des Körpers durch Nikotineinwirkung laufend verändert und angepasst werden muss. Was passiert bei der Regulation: Entweder leiten die Nieren mehr bzw. weniger Wasser und Salze an die Blase weiter oder sie lassen Hormone frei, die die Blutgefäße verengen (Blutdruck steigt). Hormone wie z.B. das Retin kommen dann zum Einsatz, sie regulieren den Blutdruck und verhindern gefährlichen Blutdruckabfall.

Dieses Mehr an Arbeit heisst puren Stress für die Nieren. Der Dauer-Stress kann zu verschiedensten Erkrankungen führen. Auch Arteriosklerose wird hierdurch gefördert, die ja bekanntlich die Durchblutung stört und Kraft nimmt. Es wird zu viel Retin gebildet und der Blutdruck steigt sprungartig an. Dies irritiert das Herzkreislaufsystem und bringt starken Druck auf die Innenwände der bereits schwachen Raucher-Arterien und strapaziert sie.

Folgeerkrankungen sind vorprogrammiert: Stellen die Nieren ihre Arbeit ein, weil sie Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Auch, wer für das Rauchen auf den Balkon geht, gefährdet womöglich sein Baby.
Eine Untersuchung des Instituts für Hygiene und Biotechnologie (IHB) an den Hohenstein-Instituten bei Stuttgart ergab, dass schon die Kleidung rauchender Eltern Schadstoffe überträgt. Sie werden über die Haut des Kindes tief in dessen Organismus eingebracht. Das Nervengift Nikotin wird offenbar durch Hautschweiß aus der Kleidung von Eltern herausgelöst und übertragen, wenn sie ihre Kinder auf den Arm nehmen.

Die Forscher hatten ein 3-D Modell einer Babyhaut entwickelt, das in seiner Beschaffenheit der Haut von Babys und Kleinkindern gleicht. Im Laborexperiment schädigten die Schadstoffe aus dem Zigarettenrauch die Hautzellen massiv. Sie veränderten z. B. ihre Form und starben bei hoher Konzentration ab. Auch zeigten Nervenzellen, die Weiterlesen »

Be Sociable, Share!

Ältere Artikel »